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Vorstellung
Safaa: eine Reihe, die auf Zubereitungen aufbaut, nicht auf einer Sorte
Eine Tafelolive wird nicht allein durch ihre Sorte bestimmt. Was zwei Referenzen in der Küche unterscheidet, ist die bereits geleistete Arbeit: gebrochen, entsteint, geschlitzt, gefüllt, in Ringe geschnitten. Jede dieser Zubereitungen ist ein Handgriff, den der Profi nicht wiederholen muss — und genau darauf baut die Safaa Reihe auf.
Die Picholine steht im Zentrum der Reihe: gebrochen natur, gebrochen mit Knoblauch, gebrochen scharf, entsteint, entsteint scharf und mit Paprika gefüllt. Daneben gibt es die violette Olive ganz, entsteint und geschlitzt, die grüne in Ringen für Pizza und Salat, die schwarze nach griechischer Art für Schmorgerichte und Platten. Beldi-Zitrone und scharfe grüne Paprika runden das Sortiment für mediterrane und nordafrikanische Karten ab.
Die Normen für den internationalen Handel mit Tafeloliven veröffentlicht der Internationale Olivenrat: die Branchenreferenz für das Vokabular der Zubereitungen und Kaliber.
Was jede Zubereitung in der Küche verändert
Die Tabelle fasst die großen Familien der Safaa Reihe zusammen. Sie ersetzt kein Produktblatt, liefert aber den Blickwinkel, der beim Zusammenstellen einer Bestellung wirklich zählt: welche Zubereitung für welchen Handgriff.
| Zubereitung | Was sie in der Küche spart | Hauptverwendung |
|---|---|---|
| Picholine gebrochen (natur, Knoblauch, scharf) | kein Würzen nötig, der Geschmack ist schon da | Aperitif, Bar, Platte |
| Entsteint (grün, violett, Picholine) | das Entsteinen, der langsamste Posten | Pizza, Salat, Füllung, Tapenade |
| Violett geschlitzt | den Einschnitt, durch den die Marinade zieht | eigene Marinade, Platte |
| Grün in Ringen | das gleichmäßige Schneiden von Hand | Pizza, Sandwichbar, Salat |
| Schwarz nach griechischer Art | die Wahl einer kochfesten Olive | Tajine, Schmorgericht |
| Mit Paprika gefüllt | das Füllen, in Menge nicht machbar | Aperitif, Spieß, Buffet |
Zwei Formate, zwei Berufe
Das Format ist kein logistisches Detail: es entscheidet darüber, wer die Olive wann anfasst. Die Safaa Reihe liest sich in zwei Spalten.
- Der Eimer mit 6 bis 8 kg: der Behälter von Küche und Bar. Entnehmen, servieren, verschließen. Er versorgt den Losebereich, die Sandwichbar und den laufenden Service.
- Das Gebinde mit 6 Einheiten (280 bis 400 g): das Regalformat. Die Olive geht unverändert weiter, ohne Umpacken, im eigenen Behälter und mit eigenem Umschlag.
- Die Mischung: nichts zwingt zur Wahl. Ein Betrieb kann gebrochene Picholine aus dem Eimer an der Bar führen und violette Oliven im Kleinformat auf dem Stand auslegen.
In der Praxis entscheidet meist die Häufigkeit des Service. Wer den ganzen Tag über kleine Mengen ausgibt, fährt mit dem Eimer besser, denn jede Entnahme betrifft nur den bereits geöffneten Behälter. Wer dagegen einmal in der Woche ein Regal auffüllt, verliert Zeit beim Umpacken und greift besser zum Gebinde mit sechs Einheiten. Beide Formate lassen sich auf derselben Lieferung kombinieren, sodass die Entscheidung nicht ein für alle Mal getroffen werden muss.
Verwendung nach Beruf
So verteilt sich die Reihe nach Tätigkeit, natürlich anzupassen an Karte und Kundschaft des Betriebs.
- Gastronomie: gebrochene Knoblauch-Picholine und gefüllte Oliven für den Aperitif an der Bar, geschlitzte violette für Degustationsplatten.
- Sandwichbar und Pizzeria: grüne Ringe, fertig zum Verteilen auf Teig oder Brot, ohne Schneidezeit am Posten.
- Caterer: entsteinte Oliven für Tapenaden, Füllungen und herzhafte Kuchen, wo ein Kern nicht akzeptabel ist.
- Weltküche: schwarz nach griechischer Art und Beldi-Zitrone für Tajine und nordafrikanische Karten, wo die Olive mitgart.
- Einzelhändler vor Ort: der Eimer für den losen Stand, die 6er-Gebinde für das Selbstbedienungsregal.
Lagerung, Aufgussflüssigkeit und Rotation
Tafeloliven halten sich in ihrer Aufgussflüssigkeit: sie schützt die Frucht und erhält die Textur. Ein angebrochener Eimer bleibt bedeckt, wird nach jedem Service verschlossen und kühl gelagert, gemäß den Angaben auf der Verpackung. Eine offen liegende Olive verliert binnen Stunden ihre Festigkeit, lange bevor ein Datum zum Problem wird.
Für die Rotation gilt dieselbe Regel wie im übrigen Sortiment: First in, first out, mit dem Öffnungsdatum auf dem Eimer. Bei einem Sortiment aus sechs oder acht Zubereitungen ist diese handschriftliche Notiz oft die einzige Angabe, die bei der Inventur überhaupt vorliegt.
Wir empfehlen, das Sortiment nach eingespartem Handgriff statt nach Sorte aufzubauen: eine entsteinte Olive spart einen ganzen Küchenposten, während ein Sortenunterschied in einer Tapenade nicht auffällt.— Das Palimex Team
Bestellen beim B2B-Großhändler
Bei der Mengenplanung hilft der Blick auf den Wochenverbrauch je Zubereitung mehr als die Gesamtmenge an Oliven. Eine Karte, die grüne Ringe täglich verbraucht und gefüllte Oliven nur am Wochenende, braucht keine gleich großen Gebinde — sie braucht die richtige Verteilung.
Die Bestellung mischt Zubereitungen und Formate frei. Eimer und Gebinde reisen gemeinsam, im Karton oder auf Palette, und lassen sich mit den anderen Hausmarken auf einer Lieferung bündeln. Die Website ist gewerblichen Kunden mit Gewerbenachweis vorbehalten.
- Meyva — Trockenfrüchte, Mischungen und Aperitif im Eimer und Beutel
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